Allgemeine Geschäftsbedingungen


AGB

Eintrittskarten werden nicht zurückgenommen, noch der Termin getauscht, oder als Gutschrift umgewandelt.
Die Eintrittskarte ist auf Verlangen vorzuzeigen. Kein Ersatz bei Abbruch der Veranstaltung oder bei Verlegung oder Verlust der Karte. Der Inhaber der Eintrittskarte verpflichtet sich, die Ordnung des Veranstaltungsortes und die allgemeinen Ticket- und Geschäftsbedingungen von Gerdas kleiner Weltbühne anzuerkennen.

Nach 19.00 Uhr, bzw. nach 22 Uhr besteht kein Anspruch mehr auf Einlass, noch auf Eintrittsgeldrückerstattung, noch auf den freien Platz.

Sollte aus widrigen Gründen eine gebuchte Vorstellung ausfallen müssen, bietet der Veranstalter Ersatztermine an. Sollte in absehbarer Zeit kein passender Termin gefunden werden, wird das Ticket in einen Gutschein umgewandelt. Das Ticket wird nicht ausgezahlt.

Sichtbar alkoholisierten Personen wird kein Einlass gewährt. Die Entscheidung darüber liegt bei der Geschäftsführung. Die Karte verliert an Gültigkeit.
Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird - auch in Begleitung der Eltern – kein Einlass gewährt. Die Karte verliert an Gültigkeit.

Den Anweisungen des Personals ist Folge zu leisten. Keine freie Platzwahl. Gerdas kleine Weltbühne erstellt einen Sitzplan, dass die Reservierungen so machbar wie möglich zusammensitzen. Sie werden zu Ihren zugewiesenen Platz geleitet.Bild- und Tonaufnahmen während der Show sind verboten.Das Mitbringen von Glasbehältern, Dosen, pyrotechnischen Gegenständen, Waffen, Getränken, Speisen und Rauschmitteln ist verboten.

Der Weiterverkauf der Eintrittskarte zu einem höheren als dem aufgedruckten und bezahlten Preis ist nicht gestattet. Die Karte verliert bei einem solchen Verkauf Ihre Gültigkeit und berechtigt den Inhaber nicht mehr zum Besuch der Veranstaltung.Während der Vorstellung werden Nebel-, Stroboskob- und Lasereffekte eingesetzt.

Kein Widerrufsrecht bei Eintrittskarten

Bei Konzertkarten, Veranstaltungstickets oder sonstige Eintrittskarten für Veranstaltungen gibt es kein Widerrufsrecht, wie bei anderen Bestellungen im Internet üblich.
Eine entsprechende Regelung findet sich im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) unter § 312 b BGB. Es heißt in § 312 b Abs. 3 Nr. 6:
Die Vorschriften über Fernabsatzverträge finden keine Anwendung auf Verträge über die Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen Unterbringung, Beförderung, Lieferung von Speisen und Getränken sowie Freizeitgestaltung, wenn sich der Unternehmer bei Vertragsschluss verpflichtet, die Dienstleistung zu einem bestimmten Zeitpunkt oder innerhalb eines genau angegebenen Zeitraums zu erbringen.

Informationspflicht zur Online-Streitbeilegung

Die Europäische Kommission stellt demnächst eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit. Den Link werden wir an dieser Stelle veröffentlichen, sobald die Plattform existiert.